Ankündigung: Lesebühne LÄNGS und Poetry Slam Hunting Words

Ab Dezember bin ich regelmäßig bei LÄNGS – die Hamburger Lesebühne (immer am 2. Samstag im Monat) und beim Poetry Slam Hunting Words (immer am 3. Donnerstag im Monat) in der Mathilde Bar dabei!

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Ankündigung: Am 6.10. lese ich beim Poesie Salon!

Am 6.10.2016 findet in der Mathilde Bar in Hamburg-Ottensen eine ganz besondere Veranstaltung statt: Der Poesie Salon. Melanie Sengbusch lädt alle zwei Monate jeweils zwei Autoren in den Poesie Salon ein, und im Oktober haben Jan Kluczewitz und ich die Ehre, ihre Gäste zu sein. Natürlich haben wir weder Kosten noch Mühen gescheut und ein kleines Promo-Video gedreht, dass euch alle dazu verlocken soll, an der Veranstaltung teilzunehmen.

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Poetry Slam „Frei gesprochen“ in der Kulturkirche Altona

Letzte Woche bin ich beim Poetry Slam „Frei gesprochen“ in der Kulturkirche Altona aufgetreten. Diesen Slam kannte ich vorher noch gar nicht. Aus mehreren Gründen hat er mir sehr gut gefallen: Die Kulturkirche ist einfach eine traumhafte Location (Bäm, ich habe mich gefühlt, als wäre ich eine Predigerin. Nicht, dass das mein heimlicher Berufswunsch wäre. Aber es war mal ein interessantes Gefühl.) Das Kirchenschiff und das Licht kommen auf Fotos toll zur Geltung. Im Backstagebereich gab es Getränke und Knabberzeug (mit sowas kriegt man mich immer), die Moderation war super und das Publikum in bester Stimmung.

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Vorfreude auf die Frankfurter Buchmesse

Heute in genau einem Monat werde ich abends zur Frankfurter Buchmesse aufbrechen. Es ist tatsächlich mein erster Besuch auf einer Buchmesse; in den letzten Jahren habe ich immer die weite und teure Anreise gescheut und mir eingeredet, dass ich so dringend dann doch nicht dahin müsste – nur um dann zu Hause zu sitzen und das Geschehen neidisch auf Twitter zu verfolgen. Dieses Jahr habe ich glücklicherweise a) eine Bloggerakkreditierung erhalten, b) schon im August die Zugtickets gebucht, sodass ich einen Sparpreis ergattern konnte, und c) ein Bett im billigsten Hostel aller Zeiten erbeutet. Ich will überhaupt nicht wissen, was das für ein Etablissement ist, und mit der Frage, ob dort in den letzten Jahren mal sauber gemacht wurde, beschäftige ich mich erst, wenn ich da ohne Fußpilz oder Parasiten wieder raus bin. Aber die Reise wird auf diese Weise einigermaßen günstig. Was Anreise und Unterbringung angeht, ist also alles geregelt, jetzt zur viel wichtigeren Frage: Was mache ich dort?

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