Empfehlenswerter Kurzgeschichtenband: „Märzchen im November“ von Peter Coon

Vor einiger Zeit schrieb mich der Autor Peter Coon an und machte mich auf seinen im Selbstverlag erschienenen Kurzgeschichtenband „Märzchen im November“ aufmerksam. Eine der angebotenen Leseproben gefiel mir und machte mich neugierig auf weitere Geschichten. Mit 2,99 € ist das E-Book zudem recht günstig.

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„Schicksalsmord“, „Schattenmord“ und „Eine tödliche Erinnerung“ von Fiona Limar

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag einleiten mit den Worten „Das Wetter lädt nun wieder dazu ein, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu lesen.“ Da es heute in Hamburg den ganzen Tag nur gepladdert hat, passt das leider nicht mehr. (Wieder was dazugelernt: Keine Anspielungen auf Wetter oder sonstige Naturgewalten in Texten, die vorpubliziert werden…)
Daher: „Das Wetter lädt zur Zeit überhaupt nicht dazu ein, draußen zu sitzen und zu lesen. Wird es aber bald wieder. Bestimmt!“
Ich greife bei solchen Gelegenheiten gerne auf günstige E-Books von Selfpublishern zurück: Man hat keine Schlepperei, keine hohen Kosten und im Idealfall gute Unterhaltung. Leider trifft das Sprichwort „Wer billig kauft, kauft zweimal“ auf viele dieser E-Books zu, und so habe ich in letzter Zeit echt viel absolut unterirdischen Schrott gelesen bzw. angelesen. Damit euch nicht das gleiche passiert, stelle ich hier drei Krimis vor, die halten, was sie versprechen.

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Angelesen: „Die Flockenleserin“ von Mike Powelz

Weil ich es immer toll finde, zu schauen, was abseits der bekannten Verlage erscheint, und neue Autoren zu entdecken, habe ich mir heute das e-Book „Die Flockenleserin“ heruntergeladen. Die Grundidee, einen Krimi in einem Hospiz spielen zu lassen, finde ich sehr spannend. Allerdings haben mich die ersten 30 Seiten noch nicht fesseln können – und das hatte mehrere Gründe. Weiterlesen