10 Gründe, ein Buch nach 10 Seiten wegzulegen

Spiegel

Aus Neugier nahm ich neulich in der Bücherhalle einen Roman mit, der mir aus verschiedenen Richtungen wärmstens empfohlen worden war und zudem auf einem überlebensgroßen Plakat meinen Weg zur Arbeit säumte. An meinem heutigen Urlaubstag gelüstete es mich nach leichter Unterhaltung und ich holte das Buch hervor. Schon auf den ersten zehn Seiten fand ich aber zehn Gründe, nicht weiterzulesen:

Weiterlesen

Advertisements

Angelesen: „Über den Winter“ von Rolf Lappert

Nachdem ich zweimal wieder von vorne angefangen habe, bin ich nun auf Seite 112. Das Buch fesselt mich nicht im Geringsten, und ich finde es sprachlich sehr anstrengend. Etwa 100 Seiten werde ich wohl noch durchhalten, denn irgendeinen Grund muss es ja haben, dass dieser Roman es auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat.

Weiterlesen

„Ich stecke fest!“ – Über unterschiedliche Lesegeschwindigkeiten

Nachdem ich den Duden und eine bekannte Suchmaschine zu Rate gezogen habe und der Plural „Lesetempi“ zwar korrekt, aber nicht besonders gebräuchlich zu sein scheint, geht es heute also um Lese“geschwindigkeiten“ und die Frage, warum man für manche Bücher länger braucht als für andere.
Es ist mehr als zehn Tage her, dass ich meine letzte Rezension veröffentlicht habe. Das hat seinen Grund, denn ich stecke fest. In dem Roman „Die Instrumente des Herrn Jørgensen“ von Richard David Precht und Georg Jonathan Precht.

Weiterlesen

Angelesen: „Die Flockenleserin“ von Mike Powelz

Weil ich es immer toll finde, zu schauen, was abseits der bekannten Verlage erscheint, und neue Autoren zu entdecken, habe ich mir heute das e-Book „Die Flockenleserin“ heruntergeladen. Die Grundidee, einen Krimi in einem Hospiz spielen zu lassen, finde ich sehr spannend. Allerdings haben mich die ersten 30 Seiten noch nicht fesseln können – und das hatte mehrere Gründe. Weiterlesen